Ich entwickle maßgeschneiderte akustische Alarme nach DIN EN 60601‑1‑8 für medizinische Geräte. Dabei arbeite ich eng mit UX-Teams, Entwicklern, Produkt- und Regulatory Affairs Managern zusammen – von der strategischen Beratung bis zur konkreten Umsetzung.
Ich unterstütze Entwicklungsteams, die Anforderungen der DIN EN 60601‑1‑8 nicht nur zu erfüllen, sondern suche immer nach kreativen Lösungen, Alarmsignale innerhalb der Normvorgaben kontextgerecht zu gestalten. Ganz gleich ob nach normativem Teil oder nach Anlage G (inklusive Anwendung der auditory Icons). Meine langjährigen Erfahrungswerte zeigen: optimal angepasste Alarme verbessern nicht nur die akustische Kommunikation, sie verleihen Geräten eine spürbare Wertigkeit und können eine Rückbindung/Wiedererkennung an weitere gerätespezifische akustische Kommunikationsanliegen bewirken.
Norm
Portfolio
Anästhesie, Cardio, Monitoring, Neonatologie, Ventilation.
Stationäre und mobile Devices.
Produktübergreifende Alarmsounds / Hersteller-Wiedererkennung.
Mit gezielter Gestaltung der Alarmklänge und dem Einsatz passender Hardware, können Störgeräusche (z. B. „scheppernde“ Eigenresonanzen des Geräts) elegant vermeiden. Gleichzeitig entwickle ich verschiedene Layouts, damit die Alarme in ihrer Einsatzumgebung klar und deutlich wahrgenommen werden. Jeden Alarm, den ich entwickle, ist das Ergebnis sorgfältiger Analyse, kreativer Anpassung und technischer Präzision. Dabei reize ich gerne den normgebundenen Korridor aus.
Aus Sicht der akustischen Userjourney ist es zudem entscheidend, dass normrelevante Klänge und weitere UX-Sounds auf demselben Gerät (z. B. Sonifikationen, Start-Up, Hinweise, Reminder, Fehler, …) konsistent und zusammenhängend gestaltet sind.
ALARM DISKURS
Ich stehe in engem Austausch mit Normungsexperten und adressiere Erfahrungen unterschiedlicher Entwicklungen zur Verbesserung zukünftiger Normversionen. Zudem verfasse ich Fachartikel, unter anderem in der
DeviceMed
„Genau hingehört, Alarmklänge nach DIN 60601-1-8“
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